Leitgedanke

Es ist unsere tiefe Überzeugung, dass Schule weit mehr vermitteln kann und muss als „nur“ die obligatorischen Unterrichtsinhalte.

Unsere Schüler*innen wachsen in einer demokratischen Gesellschaft auf, in der jeder Mensch das Recht und die Möglichkeit auf die freie Entfaltung seiner Persönlichkeit hat. Weltweite Konflikte machen deutlich, dass das nicht an allen Orten der Erde selbstverständlich ist.

Unserem Leitgedanken „Jugend braucht Gemeinschaft“ folgend, fördern wir am JBG demokratische Strukturen, die die Partizipation und damit das Engagement aller am Schulleben ermöglichen und fördern. Diese Strukturen finden sich u. a. wieder im „Sozialen Lernen“ der Klassenstufen 5 und 6, der fest installierten Klassenratsstunde in den Klassen 7-9, dem Schülerrat-Workshop, der aktiven Teilnahme des Schüler- und Elternrats an Lehrerkonferenzen, unserer Mitgliedschaft in dem schulübergreifenden Workshop „Demokratie und Partizipation“, einem regelhaften Schüler*innen-Feedback u.v.m..

Gleichzeitig ist es uns wichtig, sowohl die Übernahme von Verantwortung als auch das soziale Engagement innerhalb einer Gemeinschaft zu fördern und Raum dafür zu schaffen: Ältere Schüler*innen engagieren sich ehrenamtlich als Paten für „die Kleinen“, Schüler*innen-Teams unterstützen schulische Veranstaltungen, sind im Klima- und Umweltrat aktiv, arbeiten in der Hausaufgabenbetreuung und unterstützen sogar die Systemadministration. Darüber hinaus beschließt die Schulkonferenz regelhaft über den karitativen Einsatz von Spendengeldern und das JBG ist Mitglied und engagiert sich generationenübergreifend bei den „KulturistenhochZwei“.

Mehr als Schule:

  • Soziales Lernen
  • Klassenrat
  • Workshop Demokratie und Partizipation
  • Klima- und Umweltschule
  • Schülerinnen im Ehrenamt
  • Karitatives Engagement
  • KulturistenhochZwei
  • Schule gegen Rassismus