Archiv der Kategorie: Fächer

Dialog P – Speed-Dating mit PolitikerInnen der Bürgerschaft am JBG

Wir, das Profil Global Development aus dem S1 von Frau Wapsa hatten am 06.11.2018 die Möglichkeit mit PolitikerInnen aus den Parteien der Hamburger Bürgerschaft in Form eines „Speed-Datings“ in der unserer Pausenhalle ins Gespräch zu kommen und über Dinge zu diskutieren, die uns interessieren. Mit dabei waren Olaf Duge (Bündnis 90/Die Grünen), Michael Kruse (FDP), Andrea Oelschläger (AfD), Lars Pochnicht (SPD), Birgit Stöver (CDU) und Heike Sudmann (Die Linke). Themen, die wir selbst gewählt und inhaltlich vorbereitet hatten, waren unter anderem die Einführung eines Kopftuchverbots für Schülerinnen bis 14 Jahren, eine Vergünstigung des öffentlichen Nahverkehrs für SchülerInnnen und die gesetzliche Gleichstellung von Cannabis mit Alkohol.

Es war sehr aufschlussreich sich die Ansichten der PolitikerInnen anzuhören, mit ihnen darüber ins Gespräch zu kommen und dabei auch die eigene Meinung zu vertreten.

Sandra Petrusic und Shirin Rahali (S1 Profil Global Development)

DESY – Deutsche Elektronen Synchrotron

Am 21.09.2018 waren wir, der Physikkurs der 10. Klasse, mit Herrn Melzer im DESY. Das DESY ist das Deutsche Elektronen Synchrotron, ein physikalisches Forschungszentrum. Als wir dort angekommen sind, haben wir erstmal einen Vortrag darüber bekommen, womit sich die Forscher im DESY überhaupt beschäftigen. Das war sehr interessant. Es ist weltweit eines der führenden Zentren mit einem Teilchenbeschleuniger. Die Forscher, die dort arbeiten, erforschen alles über den Mikrokosmos. Hierzu gibt es viele technische Geräte, die ihre Arbeit erst ermöglichen. Unser Thema an diesem Tag war die Radioaktivität. Hierzu gab es eine kleine Einführung, dann ging es schon los. Im DESY gab es extra ein Schülerlabor, in dem wir selbständig arbeiten konnten. In kleinen Gruppen haben wir hier Versuche selbst durchgeführt, ausgewertet und anschließend Vorträge zu verschiedenen Teilthemen erarbeitet. Wir konnten uns beispielsweise mit dem Nulleffekt beschäftigen, mit der Frage, ob Salze radioaktiv sind, aber auch mit der Streuung von Teilchenstrahlung. Dies hat sehr viel Spaß gemacht, weil man sich Themen selbst praktisch erarbeiten konnte. Zum Mittagessen ging es in die Kantine des DESY. An einem Tisch mit Professoren, Physikern und Laboranten hat man sich fast selbst wie ein Forscher gefühlt. Und das Essen war auch noch lecker. Das Ganze hatte ein bisschen was von der Big Bang Theory. Zum Abschluss konnten wir in zwei Gruppen die Nebelkammer erkunden. Auch das war sehr interessant. Hier wurden radioaktive Teilchen durch die Kondensation von Dampf sichtbar gemacht. Wir hatten einen rundum gelungenen Tag. Durch die Versuche, die wir selbst machen konnten, verging die Zeit im Fluge und es wurde nie langweilig. Vielen Dank, Herr Melzer, dass Sie es uns ermöglicht haben, hier einen Einblick in die Arbeit des DESY zu bekommen.

Hannah Lauenstein, 10a

Erinnern, Gedenken, Versöhnen

Im Rahmen des Projektes „Erinnern, Gedenken, Versöhnen“ stellten die Teilnehmer des letzten Russlandaustausches ihre Erlebnisse in und mit Russland vor. Vor einer Vielzahl an interessierten Gästen berichteten die Schüler über die Sehenswürdigkeiten und das Leben in der Weltmetropole Moskau, die russische Gastfreundschaft in der Kleinstadt Rschew und ihre Begegnungen im Austausch mit den russischen Teilnehmern. Dabei wurde auch Bezug auf das eigentliche Geschichtsprojekt, nämlich die Auseinandersetzung mit dem 2. Weltkrieg und die Frage nach dem gemeinsamen Erinnern und Gedenken genommen.

An die Präsentation anschließend folgte ein Podiumsgespräch mit der Russlandexpertin Katja Gloger, indem das aktuelle deutsch-russische Verhältnis thematisiert wurde. Sachlich, fundiert und verständlich zeichnete Gloger ein ausgewogenes Russlandbild, indem deutlich wurde, dass Russland eben nicht nur Putin sei, sondern noch viel mehr zu bieten hätte. Trotz aktuellen Spannungen zwischen dem westlichen Europa und Russland sei der Dialog und die Begegnung, so wie die Schüler diesen wahrgenommen haben, der Schlüssel für ein friedliches Miteinander. Dabei sollten wir uns wieder mehr gegenseitig zuhören und Verständnis für einander aufbringen.

In diesem Sinne laufen bereits jetzt schon die Vorbereitungen für den nächsten Austausch im Sommer 2019.

Robert Kieschnick

 

Chor der Gegensätze

Auch dieses Jahr machten wir uns als Mittelstufenchor wieder auf den Weg zum Körper- und Mehrfachbehinderten Schule Tegelweg. Kaum angekommen, ging auch schon die Chorprobe los. Die Tegelweg-Sänger gewährten uns Einblick in ihre Welt. Gebärdensprache beim Singen, ihr eigenes Tegelweg-Lied und Führungen über den Schulhof inklusive. Nach drei Proben gaben wir ein kleines, kurzes Werkskonzert und freuten uns über die begeisterten Gesichter der Zuhörer. Auch dieses Jahr wieder eine schöne Erfahrung für uns, aber ebenso für die Tegelweg-Schüler. Danke an dieser Stelle an Katharina Schnier und Frau Dultz-Zylmann ohne die unser Chorprojekt in diesem Jahr nicht zustande gekommen wäre.
Sarah (8. Klasse):
Ich fand das Projekt sehr cool. Besonders hat mir gefallen, dass man sieht, das alle ja „normal“ sein können und man mit ihnen genauso viel Spaß haben kann, wie mit Anderen. Ich habe mich auch sehr gefreut, dass wir so willkommen waren und mir zum Beispiel manche Kinder die Schule mit Stolz gezeigt haben. Ich würde es jeder Zeit wieder machen! Und ich finde das Konzert ist uns ziemlich gut gelungen.
Janne (8. Klasse):
Wenn man die Chance bekommt etwas Neues zu machen, dann sollte man sie auch nutzen. Genau das haben wir mit dem Tegelweg-Chorprojekt getan. Es war zwar im ersten Moment komisch und beklemmend, da die Situation so unbekannt war, aber nach den ersten Gesprächen und auch der ersten gemeinsamen Pause fühlte man sich gleich wohl und gut aufgehoben. Nächstes Jahr bin ich auf jeden Fall wieder mit dabei!
Kira Neumann

Großes Konzert in der Kampnagel Kulturfabrik – Neun Schülerinnen und Schüler unserer Schule haben mitgespielt!

Seit einigen Jahren spielen viele Kinder und Jugendliche unserer Schule auf Blas- und Streichinstrumenten, die aus dem Instrumentenfonds der Haspa-Musikstiftung stammen. Nun hatten sie die Gelegenheit, der Stiftung für ihr tolles und großzügiges Engagement zu danken. Am 20. Juni feierte die Stiftung ihr 10-jähriges Jubiläum und veranstaltete aus diesem Anlass eine feierliche Jubiläumsshow am Abend des 20. Juni auf Kampnagel. Gemeinsam mit 80 Instrumentalisten aus verschiedenen Schulen spielten unsere Schüler und Schülerinnen ein fetziges Arrangement des ersten Satzes von Beethovens Fünfter Sinfonie unter der Leitung des Komponisten und Dirigenten Edgar Herzog. Trotz der nur kurzen gemeinsamen Probenzeit hat das große Orchester auf der Kampnagelbühne sehr beeindruckend gespielt und einen tollen Klang entwickelt.

Hannah L.:   „Das Kampnagelkonzert hat richtig viel Spaß gemacht und ich fand es toll, dass wir alle zusammen mit anderen Schulen gespielt haben.“
Lisa R.:„Das Haspaprojekt hat mir sehr gut gefallen. Es war cool, viele neue Leute kennenzulernen. Außerdem hat sich so ein großes Orchester richtig gut angehört.“
Jeremy S.:„Es war sehr schön, dass man schon bei den Proben nette Freunde gefunden hat, mit denen man eine Menge Spaß beim gemeinsamen Musizieren hatte. Projekte wie dieses zeigen, dass jeder Musik machen kann und dass dabei ein wunderbares Ergebnis entstehen kann.“
Finnja A.:„Musik verbindet alle Leute.“
Sarah K.:„Es war echt ein tolles Projekt, mal mit 90 anderen Kindern auf so einer riesigen Bühne und vor so viel Publikum ein Stück zu spielen. Wir hatten alle sehr viel Spaß und ich freue mich auf weitere tolle Projekte und Aufführungen wie diese.“

Ich danke meinen Schülerinnen und Schülern, die mit großem Einsatz bei diesem tollen Projekt mitgewirkt haben! Der Haspa-Musikstiftung danke ich für ihre großartige Unterstützung unserer Orchesterarbeit am JBG!

Katharina Dultz-Zylmann

 

Wieder große Erfolge im Volleyball

Hamburger Meisterschaften Beachvolleyball

Das JBG hatte sich in allen 3 Altersklassen für die Endrunde qualifiziert. Da es am Tag der Finalspiele sehr regnerisch und stürmisch war, musste teilweise auf die Indoorplätze im Beachcenter Alter Teichweg ausgewichen werden. Aber auch die wechselnden Bedingungen konnten das JBG nicht aufhalten. Am Ende waren es ein 1. Platz und zwei 2. Plätze. Insbesondere in der Altersklasse WK II (Jg. 01 – 04) war das Finale sehr knapp und wir mussten uns nur mit 1:2 der STS Alter Teichweg geschlagen geben.

Hamburger Meister WK I: Marey, Selin, Anna, Jannes, Charly, Hannah, Jakob, Justin und Jan.

Hamburger Vizemeister WK II: Sinja, Anna, Henrike, Neele, Maurice, Lucas und Tim.

Hamburger Vizemeister WK III: Leon, Greta, Fabian, Johanna, Marie, Johnson, Nele, Sinja, Lea, Hanna.

Tim Braun

Mixed 3 Volleyballer werden Hamburger Meister

In der Klasse Mixed 3 dürfen Mädchen und Jungen bis einschließlich der 7. Klasse spielen. Es wird 4:4 auf verkleinertem Feld gespielt. Aus über 20 Teams hatten sich nach einer Vor- und Zwischenrunde die besten sechs Teams für die Endrunde am Johannes-Brahms-Gymnasium qualifiziert. In zwei 3er Gruppen wurden die Halbfinalteilnehmer ermittelt. Das Halbfinale konnte das JBG souverän für sich entscheiden. Das Finale war aber an Spannung kaum zu überbieten: Beide Teams hatten Matchbälle, letztendlich konnte sich das Team um Kapitänin Greta mit 16:14 im 3. Satz durchsetzen. Als Preis erhielten sie Medaillen, eine kleine Süßigkeit und einen neuen Volleyball.

Fürs JBG spielten: Lilly, Mika, Leon, Philip, Mariam, Marvin, Richlove, Greta und Lara.

Die Platzierungen der Endrunde:

1. Johannes-Brahms-Gymnasium
2. Gymnasium Grootmoor1
3. Heinrich-Heine-Gymnasium1
4. Gymnasium Oberalster6d
5. Gymnasium Oberalster7e
6. Gymnasium Klosterschule

Tim Braun

Sakrale Bauten im Wandel: Architektur als Botschaft

Eine Ausstellung des S2-Kunstkurses von Frau Feith (28.06.2018, Pausenhalle)

Stell dir vor…

du bist ein Architekt im Autrag der Stadt Hamburg..

Die „Hanse“ möchte die kulturelle und religiöse Offenheit der Stadt architektonisch unterstreichen und damit auch fördern. An unterschiedlichen Standorten sollen die die sogenannten „Contemplation Container“ aufgestellt werden.

Diese leicht transportierbaren Container (ca. 6 x 2.5 x 2.5 Meter und ca. 14 m2) sollen als Gebets-, Andachts– und Ruheraum für jeden Menschen frei nutzbar sein.

Was machst du aus diesem Auftrag?
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Beachvolleyballturnier

Die VolleyballerInnen des JBG aus dem Jahrgang 6 und 7 haben sich am 05.06.2018 bei strahlendem Sonnenschein durch tollen Einsatz und durchgehend guter Stimmung die Plätze 2 und 7 gesichert. Sie haben sich bei einem Turnier mit 16 Mannschaften hervorragend nach vorne gekämpft und auch in spannenden Situationen die Nerven behalten.

Für das JBG spielten:
Alexander Dütsch
Eliza Döhler
Emily Berthold
Lena Sevecke
Leon Zschätzsch
Marvin Weidmann
Maya Brewitz
Philip Mekelburg
Philipp Ziller
Yanik Wischke

Wie